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 News 

Musikalische Reise in die die Geigenbauerstadt Cremona

In den Faschingsferien machten wir uns zu fünft (Milla, Helena, Esther, unsere Cellolehrerin Friederike und ich)

mit unseren Celli nach Italien auf. Cremona ist eine alte Geigenbauerstadt, in der schon Stradivari

seine Instrumente gebaut hat und auch heute gibt es noch viele bekannte Geigenbauer dort anzutreffen.

Da wir alle fünf Cello spielen, war das eine besondere Freude, denn wir durften viele Instrumente anspielen,

sowohl neue als auch alte. Die Verschiedenheit der Instrumente kennenzulernen war sehr interessant, besonders zwei sehr alte Celli haben uns alle sehr beeindruckt.

Wir haben nicht nur Celli gespielt, sondern waren auch bei dem Bogenbauer Emilio Slaviero, bei dem wir die

Verschiedenheit von Bögen kennenlernen konnten. Da sowohl Milla als auch ich auf der Suche nach einem neuen Bogen waren, war dies für uns ein besonderes Ereignis und wir sind tatsächlich beide mit einem neuen Bogen wieder nach Hause gefahren.

 

Doch haben wir nicht nur Instrumente und Bögen kennengelernt, sondern auch das italienische Essen, den Mailänder Dom, ein Museum für Geigenbau, haben gesehen wie die Anfänge einer Geige aussehen und aus welchem Holz man Bögen baut, waren auf einem Hauskonzert und einer Hochzeit und noch vieles mehr. Es war eine schöne Reise.

 

Sophia Usadel

Mit meinem Cello ins Land der aufgehenden Sonne

Anfang Dezember reisten meine Cellolehrerin (Friederike Kienle) und ich (Milla Leibfried) nach Japan. Um genauer zu sein nach Toyoura, einem kleinen Dorf auf der Insel Hokkaido. Mit der örtlichen Waldorfschule Izumi no Gakko spielten wir eine ganze Operette: Die Lustige Witwe von Léhar. Es hat wahnsinnig Spaß gemacht mit so vielen Leuten zusammen Musik zu machen. Ebenfalls spielten wir ein Kammermusik-Konzert in Towani Hall, gemeinsam mit einigen Schülerinnen und Schülern, ich spielte das Vivaldi Doppelkonzert mit Rion aus der 12. Klasse.

Anschließend ging unsere Reise weiter nach Sapporo. Dort spielten wir auf dem Weihnachtsmarkt, open air, dies war eins der tollsten Erlebnisse der Reise.  Abgeschlossen haben wir unseren Trip mit einer Übernachtung in Tokyo. 

Das Land und die japanische Kultur kennenzulernen war sehr spannend und schön. Am besten war allerdings die Musik. Ich kann weder Japanisch sprechen noch verstehen, aber in der Musik hat man eine einheitliche Sprache, die jede*r versteht. Ich bin sehr dankbar für alle schönen Erfahrungen, die ich machen durfte.

 

Milla Leibfried

 Konzertreihe Berger Kirche 

 

QUARTETTO PAGANINO

10. März 2024
16:30 Uhr


Spätestens seit dem Gewinn des WDR3 Klassikpreises der Stadt Münster hat das QUARTETTO PAGANINO bundesweit auf sich aufmerksam gemacht und ist mittlerweile fest etabliert in der nationalen und internationalen Musikszene. Wir freuen uns, dass das junge Quartett mit Schuberts "Der Tod und das Mädchen" ein großartiges Werk im Klangraum der Berger Kirche auf die Bühne bringen wird. 


In der Young Stage hören wir die beiden jungen Geigerinnen Lina von Schwanenflügel und Ida Klenk aus der Violinklasse von Sophie Schuster.
Karten unter www.easyticket.de

balance Vorspiel

Am Mittwoch, 13.03.2024 um 18:00 Uhr
findet unser nächstes Schülervorspiel im Saalbau der Waldorfschule Uhlandshöhe statt.

Kammermusik Wochenende

Am Wochenende 20./21. April 2024
findet wieder unser jährlicher Kammermusik-Kurs statt, in der Silberwaldschule Sillenbuch können wir wieder gemeinsam Musik machen.

Den Flyer zum Anmelden könnt ihr hier herunterladen

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